Bleich überzieht sein Schatten

Meiner Seele Spiegelbild;

Funkelt in meines Herzens Auge

Die Tücke des Gefühls;

Entfließt im Schwung der Phantasie

Ein Satz dem anderen —

Schlangengewinde...

 

In den Kreis meiner besess’nen Gedanken

Mischen sich allerhand Koboldsfratzen,

Verspotten meine bemühten Verrenkungen,

Treiben mich zu Übermut und Todesqualen;

Wie nebelhafte Schwaden locken sie mich

Mit dem Ebenbild der Reinheit,

Das sich in knorr’ge Hexengestalten wandelt...

 

Mit dem Biß der Schlange

Erkenne ich den Meister meiner Kunst.